Freitag, 27. November 2009
Auweia, schon wieder keine Punkte …
Bezirksliga, 2.Runde SVG / Königsspringer - Bayer II 4,5 – 3,5
Donnerstag, 26.11.2009
|
|
SVG / Königsspringer |
|
- |
Bayer II |
|
4,5 – 3,5 |
|
Brett |
|
|
|
|
|
|
|
1 |
Schoenborn,Thomas |
1946 |
- |
Sockel, Karl-Heinz |
1923 |
1/2 |
|
2 |
Wirtz,Frank |
1925 |
- |
Dabringhaus,Andreas |
1937 |
1/2 |
|
3 |
Friedsam,Manfred |
1852 |
- |
Kies,Werner |
1939 |
1-0 |
|
4 |
Schmitz,Andreas |
1896 |
- |
Birnkott,Manfred |
1841 |
1/2 |
|
5 |
Blomeyer,Peter |
1810 |
- |
Jiritschka,Wolfgang |
1834 |
0-1 |
|
6 |
Gülden,Ralf |
1623 |
- |
Rathmann, Wolfgang |
1777 |
0-1 |
|
7 |
Düster,Frank |
1664 |
- |
Jankowiak,Frank |
1758 |
1-0 |
|
8 |
Lehmann,Enrico |
1603 |
- |
Axmann,Michael,Dr. |
1687 |
1-0 |
Was für ein katastrophaler Start in die Saison, nach der völlig unnötigen Auftaktpleite gab es gestern Abend wieder keine Punkte.
Dabei hatte es ganz gut angefangen, nach dem doppelten Remisschluss an den Spitzenbrettern konnte Wolfgang Rathmann durch eine nette taktische Wendung seine Partie gewinnen. Kurz danach langte mein Gegner kräftig daneben, was ihn eine Figur kostete und sofort aufgab.
Also 3-1 für uns, der Blick in die Runde stimmte mich ganz zuversichtlich. Bis auf Frank Jankowiak, der leider seinen Eröffnungsvorteil komplett ins Gegenteil verkehrte, sah es an den restlichen Brettern ganz gut aus.
Frank verlor dann auch seine Partie, aber sowohl Michael Axmann als auch Werner Kies standen aussichtsreich. Manfred Birnkott hatte zwar eine Qualle mehr, war aber am Königsflügel unter Druck. Leider übersah er dann die Kombination, die ihm sicher den vollen Punkt eingebracht hätte, so quälte er sich in der Verteidigung und willigte ins Remis nach dreimaliger Zugwiederholung ein.
Aber da war das Drama an den beiden anderen Brettern schon passiert.
Michael Axmann verpasste wohl irgendwann den richtigen Zeitpunkt zu realisieren, dass er schon ums Remis kämpfen musste und verlor leider noch.
Werner Kies war, wie schon im ersten Kampf, bis nach Mitternacht gefordert. Er hatte einen hübschen Zeitvorteil und wollte in der Zeitnotphase des Gegners die Stellung komplizieren und steckte eine Figur ins Geschäft. Leider gab’s aber trotzdem keinen durchschlagenden Angriff und der tapfere Manfred Friedsam brachte dann das Ding sicher nach Hause.
Jetzt wird’s ganz schwer, Anfang Januar gegen Schlebusch ist ein Sieg schon absolute Pflicht, ansonsten geht’s dann ganz schnell Richtung Bezirksklasse (mit 6er – Mannschaften…).
Wolfgang Jiritschka
|